Was sind Variablen?
Variablen sind Datenwerte die Software-Entwickler*innen dazu verwenden, wenn Werte sich im Verlauf eines Computerprogramms ändern können.
Variablen kennst Du sicherlich aus der Mathematik, das grundlegende Variablenkonzept ist mit dem Gebrauch der Variablen in der Programmierung identisch. Die Programmierung hat das Variablen-Konzept noch um ein paar Eigenschaften erweitert, die wir Dir hier erläutern.
Das solltest Du Dir zu einer Variable merken:
Der Hauptunterschied zwischen einer einer Variablen und der Konstanten besteht darin, dass sich der mit einem Variablennamen verbundene Wert während der Programmausführung ändern kann.
Wozu gibt es Programm-Variablen?
Variablen sind unverzichtbare Werkzeuge bei der Programmierung. Die Programm-Variablen werden als abstrakte Konzepte auf verschiedenen Abstraktionsebenen in Computerprogrammen verwendet.
Ein solches Variablen-Konzept ist der Begriff der Variablenpläne, die stereotype Verwendungen von Variablen darstellen. Ein oft verwendetes Konzept ist der bedingte Ausdruck.
Wie funktionieren Variablen?
Variablen werden von Programmierern immer dazu verwendet, um Informationen zu speichern, die in einem Computerprogramm referenziert sind.
Mit einer Funktion oder einer Anweisung kann der Wert einer Variable manipuliert werden.
Die Programmvariablen bieten natürlich auch die Möglichkeit, Daten über den Variablennamen mit einem beschreibenden Namen zu versehen. Mit der individuellen Variablenbezeichnung sind unsere Programme für den Programmierer selbst und jeden anderen Leser besser verständlich.
Es ist hilfreich, sich die Variablen als Behälter für Informationen vorzustellen. Ihr einziger Zweck ist die Kennzeichnung und Speicherung von Daten im Speicher. Diese Daten können dann im gesamten Programm verwendet werden. Das hat den Vorteil, dass zu jedem Zeit auf die Variablenwerte zugegriffen und mit ihnen gearbeitet werden kann.
Zuweisung von Werten an Variablen
Die Benennung von Variablen ist eine der schwierigsten Aufgaben in der Computerprogrammierung. Wenn Du eine Variable benennst, solltest Du Dir den Variablen-Namen gut überlegen.
Gib Dein Bestes, um sicherzustellen, dass der Name, den Du Deiner Variable zuweist genau beschreibt und leicht für andere verständlich ist. Sehr oft bist Du selbst derjenige der in der Rolle des Programm-Lesers ist, wenn Du Dir ein Programm ansiehst, das Du vor etlichen Monaten oder sogar Jahre zuvor geschrieben hast…
Wenn Du einer Variable etwas zuweiset, verwendest Du das Gleichheitszeichen „=“ als Symbol. Auf der linken Seite steht immer der Name der Variablen, auf der rechten Seite der Wert, den Du in der Variablen speichern möchtest.
vorname = 'Sascha'
Hier haben wir der Variablen vorname den Wert „Sascha“ zugewiesen, dieser Wert ist eine Zeichenkette. Deshalb ist diese Variablenzuweisung nur dann gültig, wenn wir diese Variable zuvor als String definiert haben. Manche Programmiersprachen nutzen auch variable Variablenwertkonzepte, aber solche dynamischen Verweisvariablen haben auch ihre Tücken…
Variablen-Eigenschaften:
- Variablen können sich während der Programmausführung ändern.
- die Variable ist das meistbenutzte Werkzeug in der Programmierung
- eine Variable hat einen vom Programmierer zugewiesenen Variablennamen
- Variablen-Konzepte gibt es in jeder Programmiersprache
- Variablen können von Programmiersprache zu Programmiersprache unterschiedliche Eigenschaften haben
Wenn Variablen von Programmiersprache zu Programmiersprache leicht unterschiedliche Eigenschaften haben, sind die grundlegenden Konzepte aber immer sehr ähnlich.
Beispiele zur Nutzung von Variablen in einem Programm
Wenn ein Programm Eingaben eines Anwender entgegen nehmen soll, dann ist die Variable das klassische Konzept diese Werte aufzunehmen und in einem Datentyp zu speichern. Möchtest Du in einem Programm dem Benutzer eine Frage stellen, dann kann die Variable die Antwort aufnehmen.
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